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Bevor Sie in einen Streit vor das Gericht ziehen wollen, und erst recht, wenn Sie sich dort schon befinden:
Sie sind immer gut beraten, zuerst einen versierten Sachverständigen zu konsultieren.

Warum?

Weil erst durch eine Stellungnahme aus unabhängiger Sicht erkennbar wird, ob die streitigen Sachverhalte aus fachlicher Sicht zweifelhaft sind oder nicht.

Grundsätzlich aber steht die Frage im Raum:
"Welchen Zweck und Nutzen soll das Gutachten haben?
"

Um das abwägen zu können, wird es erforderlich sein:

1.) ... im Vorfeld die strittigen Sachverhalte zu hinterfragen und prüfen, auch um die Komplexität zu überschauen,

2.) ... zu überdenken, warum und wozu das Gutachten eingesetzt werden soll,

3.) ... die fachlichen Aspekte herauszufiltern,

4.) ... zu überlegen, ob, wie und wann die "Gegenseite" einbezogen wird,

5.) ... einen Ortstermin mit
Inaugenscheinnahme und möglichst mit der "Gegenseite" vorzunehmen.

Selbstverständlich sollten Sie ernsthaft erwägen, Ihre Auseinandersetzung oder sogar einen Streit außergerichtlich beizulegen, z.B. durch eine Mediation oder durch ein Schiedsgutachten. Gerne stehen ich Ihnen für diese immer populärer werdenden Formen einer außergerichtlichen Streitbeilegung zur Verfügung.

Mitunter ergeben sich Fragestellungen, die nicht von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen beantwortet werden dürfen, z.B. Rechtsfragen. Dann liegt es nahe, zusätzlich einen versierten Rechtsanwalt hinzuziehen.